Extended Roles of non-physician health professionals

Ziel des Projektes ist zu erheben, ob ein interdisziplinäres innovatives Versorgungsmodell für PatienInnen mit Fingerpolyarthrose (IIHOA) zu einer signifikanten Verbesserung der Alltagsfunktion, Patientenzufriedenheit und Kosteneffektivität führt. Verglichen wird mit der derzeit üblichen Routinebehandlung. 

Projektlaufzeit: Herbst 2011 – Herbst 2013

Projektleitung:Priv. Doz. Dr. Tanja Stamm, PhD, MSc, MBA

Projektteam: Tanja Stamm[1,2], Silvia Meriaux-Kratochvila [3], Monika Zettel-Tomenendal [2], Birgit Prodinger [1], Michaela Stoffer [1], Valerie Nell [4], Jochen Zwerina [4], Ingvild Kjeken [5] (international advisor), Marion Hackl [6], Sylvia Öhlinger [7], Klaus Machold [1], Josef Smolen [1]

1 Medical University of Vienna, Department of Internal Medicine III, Division of Rheumatology
2 FH Campus Wien, University of Applied Science, Department of Health, Division of Occupational Therapy
3 FH Campus Wien, University of Applied Science, Department of Health, Division of Physiotherapy
4 Hanusch Krankenhaus, Rheumatology Department
5 Diakonjemmet Hospital, National resource center for rehabilitation in rheumatology
6 Ergotherapie Austria
7 FH Gesundheitsberufe OÖ

Zielsetzung des Projekts:
Ziel des Projekts ist zu erheben, ob ein interdisziplinäres innovatives Versorgungsmodell für PatientInnen mit Fingerpolyarthrose (IIHOA) zu einer signifikanten Verbesserung der Alltagsfunktion, Patientenzufriedenheit und Kosteneffektivität führt. Verglichen wird mit der derzeit üblichen Routinebehandlung.

Projektbeschreibung:
In diesem Projekt soll ein innovatives Versorgungsmodell für eine sehr häufige Erkrankung, das auf einer ergo- und physiotherapeutischen Rollenerweiterung basiert, implementiert werden. In einem ersten Schritt wird in einem interdisziplinären Team die Intervention entwi-ckelt. Anschließend wird im Zeitraum von Jänner 2012 bis März 2013 eine randomisiert kontrollierte Studie (RCT) durchgeführt und ausgewertet. In der letzten Projektphase wird ein Kosteneffektivitätsmodell aufgesetzt und die Ergeb-nisse publiziert.

Projektfinanzierung durch: Medizinische Universität Wien – Abteilung für Rheumatologie, Physio Austria, Ergo Austria, FH Campus Wien – Department Gesundheit/ Physio- und Ergotherapie