Myofasziale Triggerpunkt- und Schmerztherapie

Datum: 
10.05.2018 bis 12.05.2018
Zeit: 

10.5.2018: 9.00 – 17.30 Uhr I 11.5.2018: 8.30 – 17.30 Uhr I12.5.2018: 8.30 – 14.00 Uhr

Anmeldeschluss: 
12.03.2018
Kurspreis: 
  • Mitglieder: 295,-- incl. Skriptum, Pausensnacks
  • Nichtmitglieder: 535,-- incl. Skriptum, Pausensnacks
Ziel: 

ErgotherapeutInnen lernen, die Auslöser und Ursachen zu erkennen, finden und gezielt therapieren

Beschreibung: 

Triggerpunkttherapie ist die Kunst den

•   Auslöser (auf Englisch „Trigger“) zu finden für Schmerz, 

•   Bewegungseinschränkung = Blockade, Kraftverlust,                       

•   Entzündung (Periostitis, Tendovaginitis, Bursitis Arthritis) bis Arthrose,

•    Vegetative Dystonie (Durchblutungsstörung, Haut-, Organbeschwerden…) und gezielt zu behandeln.

•    Die Ursache = Causa erkennen und wenn möglich zu beseitigen.

Schmerzen können entstehen im Muskel, Skelett, Nerv, Organ und der Haut. Muskuläre Triggerpunkte sind für mehr als 80% der Schmerzen verantwortlich. Die häufigsten Ursachen sind mechanische und statische Überlastung sowie Verletzung. Muskuläre Überlastung oder Verletzung äußert sich als Verspannung (Hypertonus), Muskelkater, Bewegungseinschränkung, Berührungsempfindlichkeit (Tender), Muskelfaser oder –bündelrisse, Tendovaginitis bis Tendinitis, Periostitis, Bursitis, Sehnenverletzungen, Arthritis bis vorzeitige Arthrose sowie eine regionale Sympathikotonie.  Der Schmerz warnt und schützt uns vor weiterer Überlastung. Dies wird durch eine sehr hohe myofasziale Nozizeptorendichte ermöglicht.   Schmerzunterdrückung durch Spritzen oder Medikamente ist meist die erste Therapie.  Führt dies nicht zum Erfolg sollte die Triggerpunkttherapie eingesetzt werden.                                   

Jeder myofasziale Triggerpunkt erzeugt auf der Haut ein charakteristisches Schmerzmuster, die häufigsten sind auf Schmerztafeln abgebildet.

Auf die Frage „Wo haben Sie Ihren Schmerz“ ist oft schon die Muskelzuordnung möglich.   Wenn nicht, führt uns eine regionale neuro-, muskulo-, skelettale Differentialdiagnostik zum Trigger. Ist der TP gefunden wird das Erkennen der Ursache meist leichter

Inhalt: 

Obere Extremität: Oberarm, Ellenbogen, Unterarm und Hand

Zielgruppe: 
  • ErgotherapeutInnen
Fachbereich: 
  • Geriatrie, Handverletzungen, Neurologie, Orthopädie, Pädiatrie, Persönlichkeitsbildende Fortbildung, Rheumatologie
CPD Punkte: 
25
Teilnehmeranzahl min: 
15
Teilnehmeranzahl max: 
18